Informationen über Festgeld

Exkurs Festgeld

Mit FestgeldInvest24 profitieren Sie von stabilen und garantierten Zinssätzen, die während der gesamten Laufzeit unverändert bleiben. Dies bietet Ihnen maximale Planungssicherheit und ermöglicht es, Ihre Rendite im Voraus genau zu berechnen.

In der Regel gilt: Je länger die Laufzeit, desto attraktiver die Zinsen. Deshalb ist ein detaillierter Festgeldvergleichentscheidend, um die besten Angebote mit den optimalen Konditionen zu finden.

FestgeldInvest24 unterstützt Sie dabei, die lukrativsten Anlageoptionen einfach und transparent zu vergleichen - für eine sichere und ertragreiche Geldanlage.

Festgeld Investment
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Das Wichtigste in Kürze

  • Funktionsweise: Festgeld ist eine Anlageform, bei der Sie einen bestimmten Betrag über eine festgelegte Laufzeit zu einem festen Zinssatz anlegen. Während dieser Laufzeit ist das angelegte Kapital in der Regel nicht verfügbar.
  • Zinsen: Festgeldkonten bieten oft höhere Zinssätze als Girokonten oder Sparbücher. Aktuell sind Zinssätze von bis zu 3,85 % pro Jahr möglich.
  • Kosten: Die Eröffnung und Führung von Festgeldkonten ist in der Regel kostenlos. Es können jedoch Unterschiede zwischen den Anbietern bestehen, daher ist es ratsam, die Konditionen der jeweiligen Bank zu prüfen.

Die Einlagensicherung ist innerhalb der EU gültig.

Die gesetzliche Einlagensicherung für Festgeld und andere Bankeinlagen wird innerhalb der Europäischen Union durch EU-Richtlinien reguliert. Diese Richtlinien legen Mindestanforderungen für die Sicherung von Einlagen fest. In Deutschland wird dies durch das Einlagensicherungsgesetz umgesetzt, während andere EU-Mitgliedstaaten ihre eigenen Umsetzungsvorschriften haben. Gemäß der gesetzlichen Einlagensicherung sind Einlagen in der gesamten EU bis zu einem Betrag von 100.000 € pro Person und Bank geschützt.

Was ist die Einlagensicherung ?

Die gesetzliche Einlagensicherung innerhalb der Europäischen Union ist ein essentieller Bestandteil der finanziellen Stabilität und des Vertrauens in das Bankensystem. Sie demonstriert den politischen Willen, Einlagen von Privatpersonen und Unternehmen bei Banken und anderen Finanzinstituten vor Verlusten zu schützen. Diese Sicherheitsmaßnahme zielt darauf ab, europäische Sparerinnen und Sparer vor den potenziellen Auswirkungen von Bankenkrisen oder finanziellen Schwierigkeiten von Finanzinstituten zu bewahren. Das gesetzliche Einlagensicherungssystem garantiert Einlagen wie Geld auf Girokonten, Tagesgeld- oder Festgeldkonten bis zu einem Betrag von 100.000 € pro Person und Bank. Zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung bieten einige Institute eine freiwillige Einlagensicherung an, bei der sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, zum Beispiel durch Einlagensicherungsfonds. Diese freiwilligen Sicherheitsnetze können die Einlagen über die gesetzlich vorgeschriebene Mindestabsicherung hinaus schützen. Eine weitere wichtige Rolle bei der Sicherheit von Einlagen spielt die Staatsgarantie, die jedoch in Deutschland noch nicht gesetzlich verankert ist. Diese Garantie bedeutet, dass der Staat im Falle eines Ausfalls oder einer Zahlungsunfähigkeit des Schuldners die Verbindlichkeiten übernehmen oder abdecken wird. Die Einlagensicherung beruht auf drei Säulen: der gesetzlichen Einlagensicherung, der freiwilligen Einlagensicherung und der Staatsgarantie. In Europa wurden die Mindestanforderungen an die gesetzliche Einlagensicherung kontinuierlich weiterentwickelt, um die Absicherung der Anlegerinnen und Anleger in der Europäischen Union zu verbessern. Seit Juli 2015 wird die sukzessive Umsetzung dieser Mindestanforderungen in allen EU-Mitgliedsstaaten verfolgt.

Wie hoch sind die derzeitigen Festgeldzinsen?

Die Entwicklung der Festgeldzinsen steht in engem Zusammenhang mit den Leitzinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB). Im Dezember 2024 senkte die EZB die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte, wodurch der Hauptrefinanzierungssatz auf 3,15 % und der Einlagenzins auf 3,00 % festgelegt wurden.

Diese Zinssenkungen beeinflussen die Konditionen für Sparer und Anleger. Es ist daher ratsam, die aktuellen Angebote der Banken zu vergleichen, um die besten Festgeldkonditionen zu finden.

Aktuelle Entwicklungen bei EZB-Leitzinsen und Festgeldzinsen

Welche Faktoren beeinflussen die Festgeldanlage und wie finden Anleger die besten Angebote?

Die Höhe der Festgeldzinsen wird maßgeblich von mehreren Faktoren bestimmt, insbesondere durch:

Den Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB): Änderungen des EZB-Leitzinses wirken sich direkt auf die Zinssätze für Sparanlagen aus. Steigt der Leitzins, ziehen Banken nach und erhöhen oft die Festgeldzinsen.

Den Einlagenzins der EZB: Banken, die überschüssige Gelder bei der EZB hinterlegen, orientieren ihre Festgeldangebote an den dort festgelegten Einlagezinsen.

Laufzeit der Festgeldanlage: In der Regel gilt: Je länger die Laufzeit, desto höher der Zinssatz, da Banken langfristige Einlagen bevorzugen.

Wettbewerb zwischen Banken: Einige Banken, insbesondere im EU-Ausland, bieten attraktivere Festgeldzinsen, um neue Kunden zu gewinnen.

Inflationsrate: Eine hohe Inflation kann zu steigenden Zinsen führen, während sinkende Inflationsraten das Zinsniveau tendenziell senken.


So finden Sie die besten Festgeldangebote:
  • Vergleichen Sie regelmäßig aktuelle Festgeldkonditionen, um die höchsten Zinsen zu sichern.
  • Achten Sie auf die Laufzeit - längere Laufzeiten bieten meist höhere Zinsen, während kürzere Laufzeiten mehr Flexibilität ermöglichen.
  • Berücksichtigen Sie Angebote von Banken im EU-Ausland, die oft attraktivere Zinssätze bieten.
  • Nutzen Sie Vergleichsportale wie FestgeldInvest24, um schnell und einfach die besten Konditionen zu ermitteln.

Mit einer sorgfältigen Auswahl und einem gezielten Vergleich können Anleger die besten Festgeldzinsen für ihre individuellen Bedürfnisse sichern.

Was passiert am Ende der Laufzeit meiner Festgeldanlage?

Wenn Ihre Festgeldanlage ausläuft, haben Sie mehrere Möglichkeiten, je nach Ihren finanziellen Zielen:

Verlängerung (Prolongation): Sie können Ihr Festgeld entweder bei der gleichen Bank oder bei einer anderen Partnerbank zu den aktuellen Zinssätzen erneut anlegen. Dies geschieht entweder automatisch oder auf Wunsch manuell, um von weiterhin attraktiven Konditionen zu profitieren.

Auszahlung des Anlagebetrags inklusive Zinsen: Sie können sich Ihr gesamtes Kapital samt Zinserträgen auf Ihr Referenzkonto überweisen lassen. Dadurch steht Ihnen das Geld zur freien Verfügung - sei es für neue Investitionen oder andere finanzielle Vorhaben.

Anpassung Ihrer Anlagestrategie: Falls die Zinssätze gesunken sind oder sich Ihre finanziellen Pläne geändert haben, kann es sinnvoll sein, über alternative Anlageformen nachzudenken, z. B. eine Kombination aus Tagesgeld für Flexibilität und Festgeld für stabile Zinsen.

Die Entscheidung hängt von Ihrer persönlichen Finanzstrategie und der aktuellen Zinslage ab. Ein rechtzeitiger Vergleich von Festgeldangeboten kann Ihnen helfen, das Beste aus Ihrer Geldanlage herauszuholen.

Auf welche Arten von Konten erstreckt sich die Einlagensicherung?


Die Einlagensicherung deckt alle Formen von Spareinlagen ab, darunter Festgeld-, Tagesgeld- und Girokonten sowie Sparbücher und Sparbriefe. Es spielt keine Rolle, ob die Konten in Euro oder einer Fremdwährung geführt werden. Zusätzlich gilt die Absicherung auch für das Verrechnungskonto eines Depots, während das Depot selbst nicht geschützt ist.

Einlagensicherung in Europa


Im Jahr 2015 wurde die Entschädigung im EU-Ausland deutlich vereinfacht, was für Anlegerinnen und Anleger eine bedeutende Verbesserung darstellt. Bei einer Bankeninsolvenz müssen sich die Kunden nicht mehr mit der Entschädigungseinrichtung des jeweiligen Landes auseinandersetzen. Stattdessen läuft die Entschädigung automatisch über die Einlagensicherungssysteme. Dies bedeutet, dass die Kunden im Falle einer Insolvenz nicht mehr selbst aktiv werden müssen, um ihre Einlagen zu sichern, sondern dass dies automatisch geschieht. Diese Vereinfachung hat dazu beigetragen, das Vertrauen in das Bankensystem im EU-Ausland zu stärken. Anlegerinnen und Anleger können nun darauf vertrauen, dass ihre Einlagen auch im Ausland angemessen geschützt sind. Dies trägt dazu bei, die Stabilität des gesamten Finanzsystems in Europa zu gewährleisten und das Risiko von Bankenkrisen zu reduzieren. Im internationalen Vergleich gilt die Einlagensicherung in Deutschland und im EU-Ausland als risikoarm. Die gesetzlichen Regelungen und Sicherheitsmechanismen sind so ausgelegt, dass sie die Einlagen der Kunden wirksam schützen und das Vertrauen in das Bankensystem stärken. Dies ist entscheidend für die Stabilität und das reibungslose Funktionieren des Finanzsystems, da es den Kunden Sicherheit bietet und das Risiko von Bankenkrisen und finanziellen Turbulenzen reduziert.

Einlagensicherung in Deutschland


In Deutschland besteht ein umfassendes Einlagensicherungssystem, das darauf abzielt, die Einlagen von Privatpersonen und Unternehmen bei Banken und anderen Finanzinstituten zu schützen. Dieses System umfasst sowohl gesetzliche als auch freiwillige Einlagensicherungsmaßnahmen. Die gesetzliche Einlagensicherung wird durch das Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) geregelt. Alle Banken in Deutschland sind verpflichtet, einem Einlagensicherungsfonds beizutreten, der von der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) verwaltet wird. Dies schließt verschiedene Arten von Banken und Kreditinstituten ein, darunter Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparkassen, Privatbanken und andere Finanzinstitute. Zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung gibt es in Deutschland freiwillige Einlagensicherungsmaßnahmen. Einige private Banken sind beispielsweise Mitglieder im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). Dieser Verband setzt sich für die gemeinsamen Interessen seiner Mitgliedsbanken ein und bietet zusätzlichen Schutz für Einlagen, der über die gesetzliche Einlagensicherung hinausgeht. Öffentliche Banken, wie Sparkassen und Genossenschaftsbanken, haben ebenfalls ihre eigenen Ansätze zur Einlagensicherung. Sparkassen sind in der Regel Mitglieder des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), während Genossenschaftsbanken dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) angehören. Diese Verbände betreiben jeweils eigene Einlagensicherungsfonds für ihre Mitglieder und setzen sich für die Stabilität und Sicherheit der Banken ein. Die Einlagensicherung in Deutschland umfasst verschiedene Maßnahmen, um die Einlagen der Kunden zu schützen und das Vertrauen in das Bankensystem aufrechtzuerhalten.

Für wen wird die gesetzliche Einlagensicherung angewendet?


Die gesetzliche Einlagensicherung richtet sich primär an Privatpersonen sowie Unternehmen, die Einlagen bei Banken in Deutschland unterhalten. Diese Einlagen umfassen verschiedene Kontenarten wie Girokonten, Sparbücher, Festgeld- und Tagesgeldkonten. Das Ziel der gesetzlichen Einlagensicherung ist es, die Ersparnisse dieser Einlegerinnen und Einleger vor Verlusten zu schützen, insbesondere im Falle einer Bankenkrise oder finanziellen Instabilität der Banken. Somit bietet sie einen gewissen Schutz und Sicherheit für die finanziellen Rücklagen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Unternehmen